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In wenigen Minuten kann man vom Agrotourismus Villa Isa aus mit dem Auto bekannte Badeorte am Meer wie Follonica, Punta Ala und Castiglione della Pescaia erreichen, die auf Grund ihrer langen Sandstrände beliebt sind. Am nördlichen Zipfel des Golfes liegt Piombino, von wo aus man die Fähre für einen Tagesausflug auf die Insel Elba nehmen kann. Ganz in der Nähe liegt auch die wunderschöne Bucht von Cala Violina, die nur zu Fuß durch einen Wald oder vom Meer aus mit unserem Schlauchboot erreicht werden kann. Der Name der Bucht, die für ihr kristallklares Wassers berühmt ist, geht auf den Klang zurück, der beim Gehen auf dem Sand produziert wird. Inmitten dieser üppigen Vegetation wird absolute Erholung geboten.
Auch für Liebhaber der Geschichte und der Kunst gibt es unendliche Möglichkeiten: zahlreiche etruskische Nekropolen wie Vetulonia, Roselle und Baratti, wo auch Besichtigungen mit Führern angeboten werden, oder die zahlreichen mittelalterlichen Städte und Dörfer wie Massa Marittima, schon auf Grund ihrer Erzreichtümer bekannt, oder Scarlino, die von der Burg der Aldobrandeschi dominiert wird.
Der Agrotourismus Villa Isa bietet die Möglichkeit, einen erholsamen Urlaub zu verbringen, umgeben von der angenehmen Schönheit der Hügel der Maremma und ihrer wunderschönen Küste. |
E' la cala più famosa del golfo: si raggiunge soltanto a piedi, in bicicletta o a cavallo, ed è accessibile da tre differenti sentieri. Partendo da Follonica, il primo sentiero, il più rapido per arrivare a Cala Violina, si raggiunge seguendo le indicazioni stradali che portano a Castiglione della Pescaia. Passato "il Puntone di Scarlino", dove è in costruzione un porticciolo turistico, dopo una curva a sinistra, all'inizio di un lungo rettilineo, un cartello posto sulla destra indica la località. Si percorre circa 1 Km di strada sterrata per lasciare la macchina in un ampio parcheggio (a pagamento in estate) prospiciente una casa colonica; da qui si prosegue a piedi per circa 1 Km. Il secondo sentiero parte dal Puntone di Scarlino. In questo caso bisogna lasciare la macchina dopo il porto turistico, attualmente in costruzione, e proseguire a piedi per circa 60 minuti lungo una mulattiera percorribile anche in bicicletta o a cavallo. Dalla strada, che s'inoltra nel bosco costeggiando dall'alto la riva del mare, si può ammirare tutta la bellezza del golfo. Prima di arrivare a Cala Violina si raggiunge un'altra insenatura, altrettanto bella ma non così famosa: Cala Martina. Nei pressi di questa località, nel bosco, si trova un monumento che ricorda il passaggio di Giuseppe Garibaldi che, diretto in Sicilia, qui si rifornì d'armi e di munizioni. Il terzo sentiero inizia dal campeggio di Punta Ala, ma è percorribile soltanto a piedi essendo molto stretto e cosparso di pietre; anche questo costeggia il mare e chi ha voglia di fare una passeggiata non resterà deluso. Forse non tutti sanno che "Cala Violina" è un nome onomatopeico. La caletta, infatti, prende il nome da una caratteristica della sua sabbia che, in primavera, quando il flusso turistico non l'ha ancora premuta eccessivamente, al calpestio trasmette la sensazione del "suono di un violino". |
Punta Ala è uno dei più riusciti insediamenti turistici del dopoguerra: inserita con "discrezione" nella immensa pineta, offre al visitatore la pulizia dei suoi viali, i suoi prati e le aiuole curate, l'eleganza dei suoi giardini sempre ben tenuti. Importante attrezzatura turistica è il porto (900 esclusivi posti barca), che offre la possibilità di noleggiare barche, motoscafi, yachts, con o senza mariaio. Notevole il campo da golf, uno dei più grandi d'Europa, sede di importanti gare internazionali. |
| Castiglione della Pescaia |
Castiglione della Pescaia ist ein antikes Dorf mit Blick auf das zwischen Punta Ala und Marina di Grosseto gelegenen Meer. Der antike Teil erhebt sich wie ein Balkon über dem Tyrrhenischen Meer. Außerdem befindet sich dort ein Touristenhafen, von dem aus man Ausflüge zu den Inseln des toskanischen Archipels machen kann.Castiglione della Pescaia ist sehr antiken Ursprunges: Die ersten Spuren von Besiedelungen indieser Zone liegen 60 Tausend Jahre zurück, während die erste städtische Ansiedelung in Vetulonia, einer antiken Stadt, die von den Etruskern in der Nähe des Prilesees ( existiert heute nicht mehr ) gegründet wurde, ist. Die Römer gründeten hingegen das Dorf Salebrone, welches für sein mildes Klima, den fischreichen See und die an Wildreiche Umgebung bekannt ist. Nach dem Untergang des römischen Reiches und den Einfällen der germanischen Stämme überließ Otto I von Sachsen, der deutsche Kaiser, Pisa 962 Castiglione. Pisa nutzte nur die Reichtümer des Dorfes aus, ohne sich jedoch um das Einsanden des Hafens und der Gewässer des Prilesees zu kümmern, welche, indem sie sich in stehende Gewässer verwandelten, steigende Malariaepidemien auslösten. |
 Der Regionalpark der Maremma wurde 1975 gegründet und ist, trotz seiner geringen Dimension ( ca. 10.000 ha ) und seines erst kurzen Bestehens, in kurzer Zeit zu einem Bezugspunkt für eine immer größer werdende Anzahl von Personen geworden.1993 hat er vom Europarat die Auszeichnung als Europäischer Park erhalten. Der Besuch des Parks stellt sicherlich eine schöne Erfahrung dar, die zur Weiterbildung beiträgt, aber man sollte sich gut vor Augen halten, dass bei einem einzigen Besuch des Parks manchmal die eigenen Erwartungen, die oft zu groß sind im Vergleich zu dem, was in so kurzer Zeit effektiv besichtigt werden kann, nicht erfüllt werden; wir müssen daran denken, dass es sich hierbei nicht um einen Zoo handelt und dass die Tiere frei sind und nicht zu  unserer Verfügung stehen. Der Park kann nur zu Fußbesichtigt werden; es gibt zwei Möglichkeiten zu diesen Wanderwegen zu gelangen: Alberese und Talamone. Was die Wanderwege anbelangt die in Alberese beginnen und von denen eine kurze Beschreibung vorhanden ist. Mittwochs, samstags, sonntags und feiertags können die Wanderwege normalerweise begangen werden, für alle weiteren Informationen bezüglich der Uhrzeiten und der Besichtigungsbedingungen empfehlen wir Ihnen, sich mit dem Besucherzentrum des Parks in Verbindung zu setzen.
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L'Isola d'Elba è situata nel mezzo del parco marino dell'arcipelago toscano ed è raggiungibile con una sola ora di nave da Piombino. Ha una superficie di 200 km quadrati e 147 km di sviluppo costiero, con un continuo alternarsi di spiagge e scogli, dolci declivi e pareti a picco; ha un'orografia movimentata, con il suo apice nel Monte Capanne che supera i mille metri. L'Elba offre un territorio ricco di panorami ed angoli nascosti da esplorare (sia marini sia di montagna). Oltre a questo l'isola è ben preparata per il turismo (all'Elba vi sono circa: 200 alberghi, 50 residence, 30 campeggi, 30 aziende agrituristiche). |
Den Zugang zu diesem Naturschutzgebiet finden Sie, indem Sie dem Hinweisen zur Clodia-Insel und zum Casa Rossa folgen. Das Gebiet ist sehr eindrucksvoll und reich an Federvieh. In diesem Naturschutzgebiet können Sie folgendes bewundern (Eintritt frei): Silbereiher, Purpurreiher, Enten, Rohrweihen und Stelzenläufer. |
Dieser Gebäudekomplex bestehend aus der Klause oder Rotonda di Montesiepi und den Überresten der großen zisterziensischen Abtei von San Galgano ist einer der eindrucksvollsten in der Toskana.
In der Rotonda di Montesiepi befindet sich das in denFels gestoßene Schwert von San Galgano. Die Klause wurde zwischen 1182 und 1185 auf einem Hügel über einer Hütte errichtet, wo der Hlg. Galgano sein letztes Lebensjahr verbracht hat, genau dort, wo er Sein Schwert in den Felsen gestoßen hatte. Die Rotonda di Montesiepi, wo ursprünglich das Grabmal des Heiligen lag, der nördlich des Schwertes begraben wurde, ist durch das Eingangstor leicht ersichtlich, Chuisdino.
Erst 1220 (oder 1218) wurde mit dem Bau der großen Abtei im Tal begonnen. Die Bauarbeiten dauerten bis 1268 an, als dieser offiziell vom Bischof von Volterra, Alberto Solari heilig gesprochen wurde. Danach kam eine Glanzzeit von 100 Jahren, die 1364 endete, dann begann der langsame Verfall aufgrund der unglückseligen Praktiken der Kommende.
Ein Vorfall sticht besonders ins Auge: 1550 verkaufte der Vorsteher der Kommende Girolamo Vitelli ( nachdem er bereits Juwelen und wer weiß, was noch alles ) das Bleidach.
Trotz einiger Versuche das Kloster wieder instand zu setzen, wurde die Abtei 1789, nachdem die Rotonda di Montesiepi zum Sprengel erhoben wurde, entweiht und endgültig dem Verfall überlassen. Während uns die Rotonda di Monztesiepi mit ihrem Schwert im Felsen auf König Arthur zurückführt, beschert uns die große Abtei mit ihrer Heiligen Geometrie andere sowohl „musikalische“ als auch „ägyptische“ Überraschungen.Vielleicht wussten die Zisterzienserbrüder von San Robereto di Molesme und von San Bernardo di Chiaravalle mehr, als sie uns effektiv an schriftlichen Dokumenten hinterlassen haben. |
Vetulonia ist eine antike etruskische Stadt, von der die Römer die Liktorenzeichen der Bündel und Beile übernommen haben. Den Höhepunkt seines Glanzes erreichte Vetulonia zwischen dem 7. und 6.Jahrhundert a.C., wobei auch heute noch Andenken dieser antiken Macht erhalten geblieben sind. Nach dieser Glanzzeit unter den Etruskern verfiel Vetulonia. Erst 1181 wurde das Schloss von Colonna erbaut, welches aus der Notwendigkeit heraus entstanden war, eine Befestigungsanlage zur Verteidigung der Bevölkerung zu errichten. Von der eindrucksvollen etruskischen Stadtmauer sind nur wenige Teile erhalten geblieben, und in der unmittelbaren Umgebung des heutigen Dorfes befindet sich die etruskische Nekropole. Unter den Grabmälern die besichtigt werden können, befindet sich das Grabmal des Diavolino und das des Petrera, auf die man stößt, wenn man die Straße nach Buriano nimmt. In Vetulonia selbst ist man gerade dabei ein archäologisches Museum zu eröffnen, in dem Überreste von großem Wert bewundert werden können, sobald die Restaurierungsarbeiten vollendet sein werden |
Tirli liegt inmitten von Steineichen und Kastanienbäumenund verfügt aufgrund seiner Höhenlage - 450 m über dem Meeresspiegel - wohin der Meereswind gelangt, über ein ausgezeichnetes Klima. Die ersten Siedler waren Schafhüter und Holzfäller, wobei der letztere noch heute eine tief verwurzelte Tradition unter den Bewohnern ist. Das Dorf mit seinen eindrucksvollen Gassen wird von einem befestigten Kloster dominiert, welches um 1500 von Augustinerbrüdern errichtet worden ist; dorthin ist die Bevölkerung vor denAngriffen der sarazenischen Piraten geflüchtet. |
Das von einem Schloss beherrschte Dorf ist antiken, vielleicht römischen Ursprunges, gemäß anderen Quellen langobardischer Herkunft.
Die Glanzeit stellten die ersten drei Jahrhunderte des vorigen Jahrtausends dar. Die romanische Kirche verfügt über einen inkorporierten Glockenturmund birgt eine Reliquie vom Hlg. Wilhelm in sich, mit einer eindrucksvollen Prozession, welche in Buriano beginnt und durch die Macchia (=italienischer Niederwald ) zur Klause führt. Bei dieser Gelegenheit wird aus dem Gut „la Badiola“ die „Pianeta“ gebracht, das ist ein mit Gold umrahmter Stoff, den die Großherzogin Maria Antonietta in Erinnerung daran, dass sie hier vom Pferd gefallen ist, dem Dorf geschenkt hat . |
Pitigliano, centro principale della Maremma collinare, ha origini remote risalenti all'età del bronzo. La presenza degli Etruschi è testimoniata da antiche necropoli e soprattutto dalle "Vie Cave", strade scavate nel tufo, roccia vulcanica, elemento geologico dominante di questo territorio. Pitigliano nelle varie epoche è passato da feudo degli Aldobrandeschi a contea degli Orsini fino al XVII sec., quando entrò a far parte del Granducato di Toscana dei Medici e successivamente dei Lorena. Pitigliano si colloca in un ambito territoriale ricchissimo di siti di interesse naturalistico e storico-archeologico, e rappresenta perciò la base di partenza ideale per gite ed escursioni indimenticabili. |
Nelle vicinanze…
Siena è adagiata su tre colline tra le sorgenti dell'Arbia e dell'Elsa. È centro industriale e agricolo, è ricca di opere artistiche e monumenti ed è sede del famoso Palio. Tutto l'anno è adatto per visitare la provincia: d'estate per la frescura montana, d'inverno per gli sport sciistici e in primavera e in autunno per lo splendore della natura. Fondata dagli Etruschi, Siena fu colonia romana al tempo di Augusto. Divenne sede vescovile nel '700 dopo l'occupazione longobarda, ma nell'XI secolo' si affermò come comune laico. Aspre lotte divisero Siena da Firenze, tanto che quest'ultima, nel 1260, venne sconfitta a Montaperti. Dopo essere stata governata da varie signorie, la città cadde sotto il dominio imperiale ed entrò a far parte dello stato Mediceo, poi di quello Lorenese fino al 1859, data in cui fu annessa al Regno d'ltalia. |
 Gran parte della fortuna del turismo in Italia è dovuta al patrimonio artistico culturale racchiuso entro le mura della Città di Firenze. Una delle mete più amate da migliaia di moderni "pellegrini" tutti i giorni dell'anno, percorrono non solo le sue strade maestre ma anche i vicoletti più sconosciuti, alla ricerca di questa o quell'opera d'arte. Tutti desiderosi di poter vedere David di Michelangelo, il Duomo, i dipinti del Botticelli, il Museo degli Uffizi, una lista, troppo lunga, da poter elencare...
Firenze, città d'arte per eccellenza, ma che mantiene con tenacia una dimensione umana, oggi come nel passato come dimostrano la cortesia ed il buon umore nei colorati mercatini all'aperto e nelle piccole piazze, oppure nelle piccole trattorie dove i clienti dividono il tavolo con gli abituali frequentatori fiorentini, giovani ed anziani. Firenze, città amata, apparentemente conosciuta, ma tutta da scoprire. |
 Eine antike 3809 m über dem Meeresspiegel liegende Stadt, die ca. 15 km vom Golfo del Sole entfernt liegt. Bekannt für das Kupfer-und Silberbergwerk, das bis zum 14.Jahrhundert in Betrieb war und dann nochmals zwischen 1830 und 1970 und seinen mittelalterlichen Aspekt beibehalten hat.Der Balestro del Girofalco, ist ein Wettkampf zwischen Armbrustschützen der einzelnen Stadtviertel in Erinnerung an vergangene Zeiten. |
 Eine zwischen Pisa und Rom liegende Stadt mit einer Befestigungsanlage, die im Jahre 1138 zum Bischofssitz erhoben wird und so in der Maremma eine gewisse Stellung einnimmt. Später geht die Stadt auf die Aldobrandeschi über, danach wird sie von den Sienensen erobert und geht schließlich 1559 auf die medici über. Daraufhin folgen zumindest 2 Jahrhunderte, in denen das Land immer wider trockengelegt wird. |
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